Verantwortlich: 
Susann Dohm
Botschafterin für inklusive Bildung

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Von-der-Tann-Straße 31
82319 Starnberg
Deutschland

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Eine hochwertige inklusive Schulbildung ist ein
Menschenrecht für alle Schüler*innen in Deutschland !

 

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GEMEINSAM MEHR ERREICHEN !


 

Inklusion - Das Recht auf hochwertige individuelle und inklusive Bildung für alle Schüler*innen und die konventionskonforme Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 24

Der Deutsche Verband inklusiver Schulentwicklung i.G. sucht Kontakt
zu anderen Initiativen und Inklusionsexperten, um die Interessen einer konventionskonformen Umsetzung von Artikel 24 der UN-Behinderten-rechtskonvention zu bündeln und gemeinsam zielgerichtete Forderungen
an die Politik zu richten.

 

Susann Dohm

Botschafterin für inklusive Bildung


D E V I S E  Inklusion: "Fair beteiligen statt ausgrenzen,
Inklusion als gleichberechtigte Teilhabe und  gelebte Demokratie !"

 


 

Zur Einordnung des Begriffs der „Botschafterin“

Ähnlich wie beim Kinderhilfswerk UNICEF, dessen Auftrag es ist, die Kinderrechte für jedes Kind zu verwirklichen, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion oder Herkunft, und welches prominente Unterstützer hat, die sich offiziell als „Botschafter“ für das Hilfswerk ehrenamtlich engagieren, weil ihnen die Kinder auf der ganzen Welt und deren Rechte am Herzen liegen, hat auch der Deutsche Verband inklusiver Schulentwicklung i.G. bereits viele Unterstützer und „Botschafter“, die sich für die Entwicklung von Inklusion an Regelschulen einsetzen. Richtschnur ist in beiden Fällen eine UN-Konvention.
 

Die TV-Journalistin Sabine Christiansen ist z.B. seit 1997 UNICEF-Botschafterin. Sie setzt sich mit viel Engagement für die Kinderrechte national und international ein. ESA-Astronaut Alexander Gerst macht jungen Menschen gemeinsam mit UNICEF Mut, sich für ihre Träume von einer besseren Welt einzusetzen. Die Fernsehmoderatorin Nina Ruge ist seit 2012 ebenfalls Botschafterin für UNICEF Deutschland. 

Wenn wir also von „Botschaftern“ sprechen, dann assoziieren wir damit keine Diplomatenausbildung. Wir finden den Begriff des „Botschafters“ nur zutreffender als den Begriff des „Aktivisten“, denn ein Aktivist unterscheidet sich vom Botschafter vor allem darin, dass er seine Ziele nicht über direkte Teilhabe an dem formellen politischen Prozess erreichen will, sondern auf eher informelle Art und Weise – etwa durch Demonstrationen oder Cyber-Aktivismus. Von Teilen mancher Aktivisten Bewegungen werden auch ungesetzliche Handlungen als Möglichkeit gesehen, Einfluss zu nehmen.
Wir dagegen wollen über direkte Teilhabe an dem formellen politischen Prozess unser Ziel erreichen, behinderte Kinder in Regelschulen fair zu beteiligen statt sie auszugrenzen und auf Förderschulen abzuschulen.

 
 

Zur angestrebten Rechtsform
Verbände sind Gruppen von Einzelpersonen oder Körperschaften aller Art,
die sich in der Rechtsform des Vereins freiwillig zu Verfolgung gemeinsamer Zwecke zusammengeschlossen haben und meist eine feste interne Organisationsstruktur haben. Zur Erreichung gemeinsamer Ziel- oder Wertvorstellungen bündeln Verbände die Interessen der einzelnen Mitglieder. Neben dem Staat und der Politik sind auch die Öffentlichkeit und die Medien Adressaten der verbandspolitischen Arbeit, sowie natürlich
die eigenen Mitglieder.

 

Eine Abgrenzung zwischen Verbänden und Vereinen kann nicht trennscharf vorgenommen werden, da die meisten Verbände in ihrer Rechtsform ebenso ein "eingetragener Verein" sind. Lediglich der Namensbestandteil "Verband"
im Vereinsnamen lässt meist auf den Zweck des Vereins schließen, nämlich der Vertretung gemeinsamer Interessen. So verhält es sich auch in unserem Fall. Die Rechtsform wird ein eingetragener Verein sein. Satzung und Geschäftsordnung werden von einer namhaften Frankfurter Kanzlei erarbeitet, deren Anwälte sich selbst engagieren.


 

Der Deutsche Verband inklusiver Schulentwicklung i.G.
 fordert die sofortige Umsetzung von Artikel 24 der
UN-Behindertenrechtskonvention

Aussondernde Einrichtungen wie Förderschulen und Werkstätten verhindern
weitgehend eine uneingeschränkte Teilhabe an der Gesellschaft und sind daher mit der UN-Behindertenrechtskonvention unvereinbar.
Menschen mit Behinderungen dürfen nicht länger aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. In Sonder-/ Förderschulen und Werkstätten werden diese Menschen aber separiert. Weder Integration noch Inklusion können so gefördert werden. Wie die Gesellschaft mit behinderten Menschen umgeht und wie sie sich für Teilhabe und Gleichberechtigung einsetzt, ist immer auch Ausdruck für den Grad an Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und sozialer Gerechtigkeit in der Gesellschaft.


An staatlichen Schulen fehlen Mittel und Erfahrungen
Auch 10 Jahre nach der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-konvention hat Deutschland kein inklusives Bildungssystem entwickelt.
Laut dem Institut für Menschenrechte gibt es hier noch zu viele Sonder- Förderschulen, zu wenige Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen dürfen eine allgemeinbildende Schule besuchen und die wenigen behinderten Schüler*innen die eine allgemeinbildende Schule besuchen können, erhalten dort Einzelintegration. Bestenfalls sind Ansätze für die Integration von behinderten Schülern und Schülerinnen zu erkennen. Diese erhalten dann einen Nachteilsausgleich und/oder einen Notenschutz sowie einige Förderstunden durch Sonderpädagogen, doch hochwertige inklusive Schulbildung ist das bei weitem nicht. Diese minderwertige und kostengünstigere „integrative Schulbildung“ führt leider häufig im weiteren Schulverlauf irgendwann zwangsläufig zu einer Abschulung auf eine Sonder-/Förderschule.  
Inklusive Pädagogik mit individuellen Lernmethoden wie jahrgangsübergreifende Klassen, Lerngruppen, Wochenplanarbeit fehlen, da keine einheitlichen inklusiven Schulkonzepte entwickelt wurden. 

Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat 2016 in seiner Allgemeinen Bemerkung zum Recht auf inklusive Bildung erläutert, was die Verpflichtung zur Schaffung eines inklusiven Systems konkret bedeutet. Dabei hat er erneut hervorgehoben, dass Staaten, die neben dem regulären Schulsystem ein Sonderschulsystem aufrechterhalten, ihre Verpflichtung nicht erfüllen.

Dass die trennende Doppelstruktur von allgemeiner Schule und Förderschule in Deutschland nicht UN-Behindertenrechtskonventionskonform ist, hatte der UN-Ausschuss bereits 2015 anlässlich der 1. Staatenprüfung Deutschlands deutlich gemacht.  Um einen Schulabschluss für den 1. Arbeitsmarkt erreichen zu können, benötigen Schüler und Schülerinnen mit Behinderungen eine hochwertige, individuelle und inklusive Schulbildung.

 

Nach Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention dürfen Menschen mit Behinderungen nicht weiter vom allgemeinen Bildungssystem aus-geschlossen werden. Vielmehr ist ihnen ein Zugang zu einem inklusiven
und hochwertigen Unterricht an wohnortnahen Grundschulen und weiterführenden Schulen zu gewähren.

 

Seither dürfen die Eltern behinderter Kinder den Lernort „frei“ wählen. Jedoch hat Bayern die bayerischen Schulgesetze bisher nicht angemessen novelliert. Das hat dazu geführt, dass sich in Bayern bis heute kein inklusives Bildungssystem entwickeln konnte und noch immer nur die Integration behinderter Schüler*innen versucht wird.

 

Menschen mit und ohne Behinderungen hatten deshalb mit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 einen menschenrechtlichen Anspruch auf einen diskriminierungsfreien Zugang
zur allgemeinen Schule – schon vor der vollständigen Schaffung
eines inklusiven Bildungssystems.


Auch mehr als 10 Jahre nach Ratifizierung der Konvention ist die segregierte Beschulung von Kindern mit Behinderung an Förderschulen weiterhin stark vorherrschend, je nach Bundesland mehr oder weniger stark. Dies legt den Schluss nahe, dass im bildungspolitischen  Bereich die UN-Behinderten-rechtskonvention in den Bundesländern bis dato praktisch nicht flächendeckend umgesetzt wurde, womöglich auch gänzlich unzureichend.

Die renommierte Bertelsmann Stiftung untersucht derzeit in der Studie:
„Die Umsetzung schulischer Inklusion nach der UN-Behinderten-rechtskonvention in den deutschen Bundesländern“ den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der schulischen Inklusion.
Der Verband begrüßt die Initiative der Bertelsmann Stiftung in einer Studie zu untersuchen, wie es um die Umsetzung schulischer Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention in den deutschen Bundesländern bestellt ist. Das Ergebnis wird aufzeigen, welche Unterschiede im Bemühen um konventionskonforme Umsetzung auf Landesebene bestehen, welche positiven Bestrebungen bereits manchenorts umgesetzt wurden und welches Bundesland das Schlusslicht ist. Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit sind genauso wichtig wie politischer Wille und Bereitstellung von Ressourcen, wenn schulische Inklusion gelingen soll.

Das Leitbild der UN-Behindertenrechtskonvention
ist  die Inklusion nicht die Integration. Verbindlich sind nur die Sprachfassungen in den UN-Sprachen. Die seit 2011 vorliegende deutsche Übersetzung gehört nicht dazu, da sie gravierende Übersetzungsfehler enthält.

"Im Gegensatz zur Integration will die Inklusion nicht die Kinder den Bedingungen der Schule anpassen, sondern die Rahmenbedingungen an den Bedürfnissen und Besonderheiten der Schülerinnen und Schüler ausrichten.“

Integration ist nicht Inklusion
Inklusion ist kein sonderpädagogischer, sondern als ein allgemeinpädagogischer Anspruch zu verstehen und ist somit laut
UN-Behindertenrechtskonvention zwar ein Menschenrecht für Menschen mit Behinderungen, verlangt aber qualitativ hochwertige Bildung  für ALLE Schüler*innen, was nur durch eine konventionskonforme Umsetzung der 
UN-Behindertenrechtskonvention ermöglicht werden kann. 
Die Begriffe Inklusion und Integration werden häufig zusammen verwendet.
Doch Integration ist nicht bedeutungsgleich mit Inklusion und ist auch keine Vorstufe der Inklusion. Integration unterscheidet zwischen Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung und meint lediglich die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in eine ansonsten gleichbleibende, unveränderte Umgebung. Aus diesem Grunde wird hier auch der Begriff „Sonderpädagogischer Förderbedarf“ verwendet, weil bei der Integration immer nur auf die Defizite geschaut wird und wie diese beseitigt werden können. Deshalb kann der Begriff „sonderpädagogischer Förderbedarf“ mit der Integration verbunden werden.

Die Vertragsstaaten der UN-Behindertenrechtskonvention sind gleichzeitig verpflichtet, einzelne Elemente des Rechts – etwa auf den Zugang zu inklusiver Bildung – sofort einzulösen.


Diese Verpflichtung wird noch immer oft verkannt. Auch die Pflicht zur schrittweisen Verwirklichung zwingt die Vertragsstaaten, sofort ab Inkrafttreten der völkerrechtlichen Norm die erforderlichen Schritte zur Erfüllung der in der UN-Behindertenrechtskonvention verbindlich vorgegebenen Ziele zu unternehmen. 

 

Sonderpädagogik
"Die Entstehung der Sonderpädagogik ist ein Ergebnis der Separation, durch die Aussonderung von Kindern mit Behinderungen in Sonderschulen. Dort werden sie weiter differenziert, nach der Art ihrer Behinderung in Körperbehinderte, Sprachbehinderte, Lernbehinderte, geistig Behinderte, Hör-/Sehgeschädigte und Verhaltensauffällige. 

 

Das nächstliegende Motiv für eine solche starke Differenzierung in möglichst homogene Gruppen ist die mögliche Effizienz des Unterrichtes, besonders des Frontalunterrichts. Der Lehrer braucht sich nicht für jeden Schüler einzeln vorzubereiten, die Schulen müssen sich nur auf eine Behinderung baulich einstellen und vieles mehr."
 

Aus diesem Grunde, kann hochwertige inklusive Schulbildung nur mit der Entwicklung zur inklusiven Pädagogik erreicht werden. Inklusion geht von der Besonderheit und den Bedürfnissen eines jeden einzelnen Menschen aus und meint die Anpassung der Umgebung an dessen individuellen Voraussetzungen. Das bedeutet, dass die Umgebung grundsätzlich barrierefrei gestaltet sein muss, damit alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung oder chronischen Erkrankungen – ein Wahlrecht hinsichtlich der Art und Form der von ihnen benötigten Unterstützung haben. Doch dafür benötigt die Bildung die inklusive Pädagogik. 

Die inklusive Pädagogik ermutigt Kinder und Erwachsene, Vorurteile, Diskriminierung und Benachteiligung kritisch zu hinterfragen. Dies bedeutet, sowohl den Gemeinsamkeiten und Stärken von Kindern Aufmerksamkeit zu schenken und wertzuschätzen. Der Unterricht ist so gestaltet, dass er allen Lerntypen gerecht wird und unterschiedliche Sozialformen sich abwechseln. Alle lernen in einem Klassenraum. Auf Ausgrenzung jeder Form wird reagiert und diskriminierende Äußerungen werden nicht kommentarlos hingenommen. Lehrkräfte wissen wie Ausgrenzung funktioniert und wie man die Identität aller Kinder fördert – nicht nur die der nichtbehinderten Kinder. Inklusive Pädagogik führt dazu, dass die Bildung so gestaltet wird, dass alle Kinder gleichberechtigt teilhaben können und die Unterschiede gesehen und wertgeschätzt werden. Es geht keinesfalls um Gleichmacherei, sondern um gleiche Rechte. Jedes Kind hat das Recht auf hochwertige inklusive Bildung und die notwendige Unterstützung, die es zur Teilhabe benötigt.

Artikel 24 und Artikel 4 Absatz 2
Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention – „wsk“- Rechte

Das Recht auf Bildung aus Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention gehört nach Meinung der Rechtwissenschaft zu den "wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Rechten"
(auch als "wsk"-Rechte bezeichnet).

 

Artikel 4 Absatz 2 der UN-Behindertenrechtskonvention:
,, (2) Hinsichtlich der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte verpflichtet sich jeder Vertragsstaat, unter Ausschöpfung seiner verfügbaren Mittel und erforderlichenfalls im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit Maßnahmen zu treffen, um nach und nach die volle Verwirklichung dieser Rechte zu erreichen, unbeschadet derjenigen Verpflichtungen aus diesem Übereinkommen, die nach dem Völkerrecht sofort anwendbar sind.“

Diese „wsk“-Rechte sind laut Artikel 4 Absatz 2 derUN-BRK ausschließlich Staatenverpflichtungen !
 


Die Bildungsministerien müssen nachweisen und sicherstellen, dass alle bisherigen Mittel, in die Förderung  und Entwicklung hochwertiger inklusiver Schulbildung investiert werde.

Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention steht das Sonder- Förderschulsystem somit im Widerspruch zur
UN-Behindertenrechtskonvention. Der UN-Ausschuss macht deutlich, dass sich Staaten, die neben dem "regulären" Schulsystem ein Sonder- Förderschulsystem weiter aufrechterhalten, in Widerspruch zur Verpfllichtung aus Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention stehen,  da diese ein "hochwertiges inklusives Bildungssystems" verlangt. Schüler die weiterhin zu einem Besuch der Sonder- Förderschule gezwungen werden, weil inklusive Schulplätze fehlen, könnten dadurch Anspruch auf Schadensersatz haben, wenn ihnen dadurch die Teilhabe in der Gesellschaft verhindert wird und dadurch ein selbständiges Leben als Erwachsene verwehrt bleibt.

 

Die inklusive Schule ist ein Ziel der Schulentwicklung aller Schulen in Bayern und inklusiver Unterricht ist Aufgabe aller Schulen
( BayEUG Art. 30b )
 

Quellen :

Institut für Menschenrechte: Das Recht auf inklusive Bildung
https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Information/Information_12_Das_Recht_auf_inklusive_Bildung.pdf

Studie der renommierten Bertelsmann Stiftung:

https://www.wzb.eu/de/forschung/forschungsgruppe-derpraesidentin/forschungsgruppe/projekte/dieumsetzung-schulischer-inklusion-nachder-un-behindertenrechtskonvention-indendeutschen?fbclid=IwAR1n18z6Q_apWXP4vmt6NPrneGYy4twAOfC7uZ5X_FzqwXnYr55np_ROrd8

Sonderpädagogik
 https://de.wikipedia.org/wiki/Separation_(P%C3%A4dagogik)

Linksammlung Deutscher Verband DEVISE In
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"Aufgabe des Staates ist es,
so der UN-Ausschuss,
bestehende Sonderwelten in 
den Bereichen Arbeit, Bildung
und Wohnen abzubauen oder
gar abzuschaffen."

Deutscher Verband inklusiver Schulentwicklung i.G.

Deutscher Verband inklusiver Schulentwicklung i.G. erreicht mit seinen Initiativen mehr Menschen als je zuvor. Wir arbeiten an vielen spannenden Projekten, um das Leben anderer zu verbessern.
Und wir machen dabei viele Fortschritte.


Wir bei Deutscher Verband inklusiver Schulentwicklung wissen,
dass es manchmal nicht viel braucht, um die Welt ein wenig besser
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Die guten Ideen unserer Unterstützer und ihr Glaube an unsere
Mission für mehr Gerechtighkeit für alle Schüler*innen sind der
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Unsere Vorhaben sind Spiegel unserer Überzeugungen.

 

Deutscher Verband inklusiver Schulentwicklung i.G.